Aktuelles

Gemeinsam gegen das Coronavirus!

Liebe Patientin, lieber Patient,

besondere Situationen bedürfen besonderer Maßnahmen, daher möchten wir Ihnen wichtige Informationen zur aktuellen Lage rund um Ihren nächsten Zahnarztermin geben.

Haben Sie sich gefragt, ob dieser trotz der Corona- Pandemie stattfinden kann?

Wir versichern Ihnen: Wir sind auf Sie vorbereitet und für Sie da!

Als Fachärzte für Zahnmedizin haben wir uns der Gesundheit der Menschen verpflichtet. Im Fokus stehen die Sicherheit und der Schutz unserer Patienten sowie unserer Mitarbeiter.

Das Wichtigste für uns sind vertrauenswürdige Informationen aus verlässlichen Quellen, die auf fundierten Fakten basieren. Alle Maßnahmen, die im Sinne des Infektionsschutzes in Zeiten der Corona-Pandemie vorgenommen werden, basieren auf den Empfehlungen der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) sowie auf den Handlungsempfehlungen der Bundeszahnärztekammer und des Robert-Koch-Institutes.

 

Infektionsschutz in unserer Zahnarztpraxis

In unserer Praxis gelten schon immer äußerst hohe hygienische Vorschriften im Sinne des Infektionsschutzes (z. B. gegen HIV, Hepatitis-Viren). Diese ohnehin strengen Hygienemaßnahmen wurden seit Beginn der Corona-Pandemie nochmals verschärft.

Die im Moment äußerst schwierige Situation der Beschaffung von Hygieneartikeln wie: Handschuhe, Mund-Nasenschutz, Desinfektionsmittel und Hauben ist mit extrem hohen Kosten und Aufwand verbunden und verschärft die Situation zudem. Dieser Umstand führt leider dazu, dass wir unsere Leistungen / Preise dem anpassen müssen.

Im Zusammenhang mit Covid-19 wird oft Aerosol (Schwebestaub aus Tropfenkeimen) als mögliches Übertragungsmedium diskutiert. Diese Annahme ist wissenschaftlich zwar noch nicht erwiesen, jedoch sind wir uns der Gefahr von Aerosol als Übertragungsmedium verschiedenster Krankheiten seit jeher bewusst.

 

Neben den regulär strengen Richtlinien haben wir unsere Maßnahmen aktuell wie folgt verschärft:

  • Wir begrüßen Sie mit einem Lächeln, statt mit einem Händedruck.
  • Im Wartezimmer haben wir Zeitschriften und Kinderspielzeug entfernt.
  • Wir reinigen und desinfizieren alle Flächen und Gebrauchsgenstände nach aktuellen Empfehlungen und Vorgaben des Robert Koch-Instituts.

 

Alle unsere Patienten bitten wir um folgende Maßnahmen:

  • Bei Krankheitszeichen der Atemwege (Husten, Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Atembeschwerden und Luftnot, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Geschmacks- und Geruchssinnverlust), sollte die Behandlung auf die Zeit nach Ende der Erkrankung verschoben werden, sofern es sich nicht um Notfälle handelt.
  • Im Falle der vorausgenannten Symptome bitten wir Sie, die Praxis nicht persönlich aufzusuchen, sondern sich telefonisch mit uns in Verbindung zu setzen. Eine notfallmässige Behandlung kann nur zu gesonderten Zeiten erfolgen. Zur Sicherung der Diagnose und ggf. Einleitung einer Therapie wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt.
  • Betreten Sie die Praxis bitte mit medizinischem Mund-Nasenschutz oder FFP2 Maske und halten diesen bitte auf, bis wir Sie ins Zimmer bitten. (Aktuelle Vorgaben vom 25.01.2021)
  • Danach bitten wir Sie Ihre Hände zu waschen oder zu desinfizieren. Einen Desinfektionsspender finden Sie im Empfangsbereich.
  • Sofern es Ihnen möglich ist, verzichten Sie bitte auf Begleitpersonen.
  • Wir bitten Sie eine neue Anamnese in Bezug auf die Corona-Pandemie auszufüllen und uns über Kontakte zu erkrankten Personen zu informieren.

 

Weitere Informationen finden Sie auch beim Bundesministerium für Gesundheit.

 

Alle Mitglieder unseres Teams sind sensibilisiert und für Schutzmaßnahmen geschult. Dies ist integraler Bestandteil von Aus-, Fort- sowie Weiterbildungen und unterliegt im Rahmen von Qualitätssicherungsmaßnahmen der ständigen Kontrolle.

Mit Einzug der Corona-Pandemie mussten zusätzlich räumliche, sowie zeitliche Schutzmaßnahmen (Abstandsregelung, veränderte Öffnungszeiten, Terminabsagen- bzw. -Verlegungen) vorgenommen werden, die den von Ihnen gewohnten Praxis-Standard auf unbestimmte Zeit stark einschränken und verändern.

Dafür bitten wir um Ihr Verständnis.

 

Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch in unserer Praxis und wünschen Ihnen vor allem Gesundheit.

Ihre Zahnspezialisten

Gefährlicher Trend

Forscher warnen vor Zahnpasta mit Aktivkohle                                                                                                (Artikel aus der DZW Ausgabe 34-35/2019)

Ein strahlendes, sympathisches Lächeln soll Gesundheit und Vitalität vermitteln, den Auftritt im Job oder in den sozialen Medien perfektionieren. Weiße Zähne stehen also hoch im Kurs. der neueste Trend, so berichtet Alldent, sei  Zahnpasta mit Aktivkohle. Angeblich soll dies ein natürliches Mittel sein, , Zähne schonend aufzuhellen. Laut einer Pressemitteilung des Zahnzentrums warnen Forscher ausdrücklich davor: Die schwarzen Pasten könnten Karies begünstigen und bei Parodontitis sogar schaden. Der aufhellende Effekt sei zweifelhaft.

Eine Zusammenfassung von 118 Studien mit etwa 50 kohlehaltigen Zahnpasten haben gezeigt, dass die meisten dieser schwarzen  Pasten feines Aktivkohlepulver aus unterschiedlichen karbonreichen Substanzen enthielten, neben Holz und Kohle beispielsweise auch Bambus oder Nussschalen, so das Unternehmen. Einige Pasten haben somit einen hohen Anteil verschiedenartiger Schleifpartikel, was bei der Bestimmung des RDA-Wertes (Relative Dentin Abrasion) problematisch sei. Der Weiß-Effekt der Aktivkohleprodukte sei also keinen Aufhellung der Zahnfarbe (Bleaching), sondern bedingt durch den Abrieb von Belägen. Selbst wenn die Pasten bleichende Komponenten enthalten, sei fraglich, ob sie wirken. Denn Aktivkohle werden wegen ihrer hohen Absorbationsfähigkeit in vielen Bereichen als Filtersubstanz eingesetzt. Das gelte auch für Fluoride, sodass potenziell auch das Kariesrisiko erhöht ist, heisst es ind er Presseinformation. Bei intensivem Gebrauch könne die Zahnpasta oberflächliche Schmelzdefekte verursachen oder Füllungen schädigen. Die entstehende graugrüne, schlammartige Zahnpastamasse habe die Tendenz, sich im Sulkusbereich, den Zahnszwischenräumen sowie auf der Zunge abzulagern. Um die Rückstände vollständig zu entfernen, müsse man nachputzen.

Wie bei anderen “Bleaching”- oder “Whitening”-Zahncremes mit hohen Schleifpartikel-Anteil (RDA über 80) könne ein Jo-Jo-Effekt auftreten, weil der angeraute Zahnschmelz für neue Verfärbungen empfänglich werde, so die Darstellung. Die Zähne könnten im schlimmsten Fall sogar noch dunkler werden als zuvor. Deshalb sollte man Whitening-Zahncremes nur sporadisch als Ergänzung anwenden, etwa nachdem man stark färbenden Rotwein, Curry oder Cola zu sich genommen hat. Langfristig sei das beste Mittel für strahlende Zähne eine gesunde Mundhygiene. Regelmässige professionelle Zahnreinigungen (PZR) entfernen oberflächliche Verfärbungen und Ablagerungen. Wenn sich dagegen die Zahnsubstanz verdunkelt haben oder von Natur aus bräunlich oder gelblich sei, könne sich ein Bleaching als tiefenwirksame Aufhellung der Zahnfarbe empfehlen. Die Zahnsubstanz dürfe jedoch nicht geschädigt werden.

Alle Bleachingmittel basieren auf dem chemischen Prozess der Entfärbung durch Wasserstoffperoxid, auch die Do-it-Yourself-Mittel. Wenn allerdings solche Produkte häufig und ohne zahnärztliche Kontrolle anwendet, riskiert man, den Zahnschmelz zu zerstören. Das Wichtigste beim Bleaching sei also die Vorab-Kontrolle durch den Zahnarzt, denn nur bei gesunden Zähne ohne Karies sei die Aufhellung des Zahnschmelzes gut möglich. Eine Methode sei das In-Office-Bleaching: Zu Beginn erhält das Zahnfleisch eine Schutzmaske. Auf die Zähne kommt ein Bleichgel mit Wasserstoffperoxid, das mithilfe einer speziellen UV-Lampe aktiviert wied, heisst es in der Mitteilung. Nach einigen Minuten wird das Gel entfernte und der Vorgang wiederholt. Nach nur einer Sitzung seien die gewünschten Ergebnisse sichtbar. Das Home-Bleaching mit angepassten Kunststoffschienen vom Zahnarzt sei aufwendiger: Das Bleichgel wird in die Schiene eingefüllt, die man zu Hause einige Stunden am Abend oder über Nacht trägt. Um die gewünschte Aufhellung zu erreichen, brauche man etwa zwei bis drei Wochen. Alldent erklärt, dass eine Aufhellung in der Regel zwei Jahre erkennbar bleibe. Wer nach einiger Zeit mit seiner Zahnfarbe nicht mehr zufrieden sei, könne das Bleichen normalerweise unproblematisch wiederholen,

Da Bleaching als kosmetische Behandlung gilt, sind die Kosten nicht von der Krankenkasse oder einer Zusatzversicherung gedeckt.

 

 

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Stellenausschreibung

Auszubildende für 2021

  • Hast Du in den nächsten 3 Jahren schon etwas vor?
  • Möchtest Du einen tollen Beruf erlernen?
  • Dann her mit Deiner Bewerbung..

Was erwartet Dich?

  • 2 Zahnärztinnen und viele helfende Hände.
  • liebe Patienten, supernette Kolleginnen
  • Viel Unterstützung beim Lernen
  • Eine gute Ausbildung in einem abwechslungsreichen Beruf

 

Wie solltest Du sein?

  • Supernett 🙂 und gutgelaunt
  • Aufgeschlossen und neugierig
  • Du hast Spaß am Lernen und magst es mit Menschen zu arbeiten

 Passt alles?!

Schick uns Deine Unterlagen gerne per Mail an: termin@die-zahnspezialisten.eu oder Du meldest Dich bei Frau Kirsten Engmann.

Informationen rund um die Praxis!

 

Unser aktueller Praxisflyer öffnet sich durch anklicken: “Aktuell im ….” im Bild unten links.

Viel Spass beim lesen.